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Caroline von Monaco


Ja,ja , haben wir sie nicht alle ein bisschen gern. Sie ist so vielseitig! Mal ist sie die First Lady von Monaco, mal die liebende Frau von Ernst August von Hannover, manchmal aber ist sie auch einfach nur Busfahrerin hier in Hamm......

Biografie

Caroline Louise Marguerite, Prinzessin von Monaco, wurde am 23. Januar 1957 in Monte Carlo (Monaco) als älteste Tochter des Fürsten Rainier III. von Monaco und der vormaligen Filmschauspielerin Grace Kelly geboren.

Nach dem Besuch von Schulen in Monaco, Großbritannien und Frankreich legte Caroline 1976 ihr englisches und französisches Abitur ab. Ab 1977 studierte Caroline an der Pariser Sorbonne Politische Wissenschaften, Psychologie und Philosophie.

Im Jahr 1978 heiratete Caroline den Industriellen Philippe Junot, von dem sie sich nach nur zwei Jahren wieder scheiden ließ. Diese Ehe blieb kinderlos und wurde auf Betreiben Carolines von Papst Johannes Paul II. 1992 annulliert.

Am 14. September 1982 verunglückte bei einem Autounfall Carolines Mutter Gracia Patricia tödlich, worauf die älteste Prinzessin die Rolle der Landesmutter übernahm. Mit dieser Funktion gewann Caroline auch die Schirmherrschaft der "Stiftung Prinzessin Gracia", in der auch ihre Schwester Stéphanie von Monaco vertreten ist. Auch wurde sie Vorsitzende des 1968 von ihrer Mutter gegründeten "Garden Clubs".

Im Jahr 1983 heiratete Caroline den italienischen Unternehmer Stefano Casiraghi, mit dem sie zusammen in Monaco lebte. Aus dieser Ehe gingen 1984 Sohn André Albert, 1986 Tochter Charlotte Marie und 1987 Sohn Pierre hervor. 1990 verunglückte Casiraghi bei einem Off-Shore-Rennen tödlich.

Im Jahr 1993 wurde Caroline zur ersten Vorsitzenden der Kinderhilfsorganisation „Association Mondiale des Amis de l´Enfance“ (AMADE), die 1963 durch ihre Mutter ins Leben gerufen worden war, erhoben.

In ihrer Verteidigung gegen die verleumderischen Veröffentlichungen der Boulevardpresse erzielte die Prinzessin 1994 einen Erfolg: Der Karlsruher Bundesgerichtshof gab Carolines Klage gegen den Burda-Verlag statt, der für unzulässige Veröffentlichungen über das Privatleben der Prinzessin in verschiedenen deutschen Illustrierten verantwortlich war.

Im Jahr 1996 wurde Caroline nach einer weiteren Klage gegen denselben Verlag das bisher höchste Schmerzensgeld in der deutschen Pressegeschichte gerichtlich zugesprochen. 1997 unterlag sie jedoch mit ihrer Klage gegen die "Bunte", die mehrere Fotos von ihr publiziert hatte.

1999 heiratete Caroline den deutschen Prinzen Ernst August von Hannover, wodurch ihr der Titel einer "Königlichen Hoheit Prinzessin Caroline von Hannover" verliehen wurde. Aus der Verbindung ging ein weiteres Kind hervor.

Ähnlich wie die Prinzessin liegt auch ihr Gatte seit längerem in Konflikt mit der Presse, von der er wegen seines massiven Vorgehens gegen Reporter und Fotografen als "Prügel-Prinz" tituliert wird. Den bisherigen Höhepunkt des Pressekriegs markierten die Veröffentlichungen über das Fehlverhalten des Prinzen auf der „Expo 2000“ in Hannover.

Im Juli 2003 strengte die Prinzessin eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Bundesrepublik Deutschland an: Nach der unerlaubten Veröffentlichung von Fotos durch deutsche Boulevardblätter wollte Caroline prüfen lassen, ob das Privatleben durch die deutsche Gesetzgebung ausreichend geschützt sei.

Caroline von Monaco wurde am 3. Dezember 2003 in Paris zur Unesco-Botschafterin ernannt.

Im Juni 2004 erhielt Caroline in einem spektakulären Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte eine positive Entscheidung auf ihre Klage: Die Straßburger Richter erklärten eine Berichterstattung über Personen des öffentlichen Lebens künftig nur noch dann für zulässig, wenn es bei der Text- oder Bildnachricht um ihre öffentliche Funktion gehe. Das Privatleben wurde, soweit es nicht die offizielle Funktion der betreffenden Person berührt, für tabu erklärt.

Der Urteilsspruch löste eine Welle des Protestes seitens deutscher Medienvertreter aus. Die Bundesregierung ließ jedoch die Einspruchsfrist verstreichen, ohne gegen das Urteil Bedenken anzumelden.

Stattdessen beschied auch der Bundesgerichtshof Anfang Oktober 2004 eine Klage Prinzessin Carolines wegen der unerlaubten Veröffentlichung von Fotos ihrer Tochter Alexandra in der deutschen Regenbogenpresse positiv: Alexandra wurde ein Rekord-Schmerzensgeld von 76.000 Euro zuerkannt.

Nachdem somit die Schadenersatzansprüche der Prinzessin von deutscher Seite offiziell anerkannt waren, wurden Caroline durch einen Vergleich Ende Juli 2005 105.000 Euro aus der deutschen Staatskasse zur Begleichung der Gerichtskosten und weitere 10.000 Euro als Schmerzensgeld zuerkannt.

Caroline und Ernst August leben abwechselnd in Monaco und Hannover.



Also, ich weiß nich was ich noch über sie sagen soll, wenn ihr was wissen wollt, googled es einfach........






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